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Whistleblowing, Helvetic Version
Von Wolf Reuter | 6.Juni 2012
Noch vor ein paar Tagen haben wir hier daüber spekuliert, dass man durch die Einrichtung von externen, angesehenen, ausgebildeten und verschwiegenen Anlaufstelle beim Whistleblowing die Spreu vom Weizen, den Querulanten vom gewissenhaften Mitarbeiter trennen - und dabei diese Leute auch vor sich selbst zu schützen kann.
Jetzt hat schon jemand gehandelt (ok: Nicht wirklich auf mein Betreiben). In Helvetien. In der Schweiz ist man, wie Dominique Strebel in seinem Blog berichtet, mit diesem sinnvollen Modell weiter als hier (hier gibt es nicht einmal Ansätze). Aus Sicht der Schweizer gibt es aber CH-typische Probleme: Jeder Kanton „wurschtelt“ vor sich hin. Felix Helvetia: Worüber Ihr Euch so ärgern könnt…
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